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Juristische Übersetzungen: Fachübersetzer gefragt!

Verträge, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden, allgemeine Geschäftsbedingungen, Klageschriften, Vollmachten und einiges mehr haben etwas gemeinsam. Müssen diese Schriftstücke in eine andere Sprache übersetzt werden, handelt es sich um juristische Übersetzungen, bei denen es einiges zu beachten gibt.

Denn wenn sich in einem solchen Dokument bzw. in der Übersetzung ein Fehler „einschleicht“ kann es passieren, dass das Papier seine Gültigkeit verliert. Ärgerlich und zeitaufwendig für die Privatperson und womöglich existenzgefährdend für ein Unternehmen. Daher gilt – juristische Übersetzungen sollten immer von einem dafür qualifizierten Übersetzer angefertigt werden.

Einen Überblick wie komplex die Geschichte ist, finden Sie hier: http://ri.jura.uni-sb.de/portal/arbeitshilfen/on-gl.html

Was muss der juristische Übersetzer für Kenntnisse haben?

Wenn es für „einfache“ Artikel oder Texte ausreichend ist, wenn diese von einem Muttersprachler mit sehr guten Kenntnissen in der benötigten Fremdsprache übernommen wird, funktioniert dies nicht bei einer juristischen Übersetzung.

Zu groß ist die Gefahr, dass etwas verkehrt übersetzt wird oder die Gesetze und Regelungen der Länder des Ausgangs- und des Zieltextes bei der Übersetzung nicht beachtet werden. Beim juristischen Übersetzer handelt es sich bestenfalls um einen Anwalt oder eine andere Person, welche ein juristisches Studium im Land der Zielsprache absolviert hat.

Justitia vertritt die Gerechtigkeit

Bei juristischen Übersetzungen empfiehlt es sich, auf ein professionelles Übersetzungsbüro zurückzugreifen

So sollte eine juristische Übersetzung von der deutschen in die englische Sprache (UK) von einem englischen Muttersprachler übernommen werden, dem die Gesetze des britischen Königreichs geläufig sind.

Juristische Übersetzungen: Freischaffend oder Übersetzungsbüro?

Wir möchten gar nicht bestreiten, dass es sicherlich auch freischaffende Übersetzer gibt, welche über die oben erwähnten Fähigkeiten und Kenntnisse für eine juristische Übersetzung verfügen. Dennoch ist es fraglich, ob ein einzelner freischaffender Übersetzer wirklich genau über die Kenntnisse in dem Fachbereich verfügt, welche für Ihre juristische Übersetzung notwendig sind.

Dagegen steht dann ein Übersetzungsbüro. Das Büro arbeitet nicht nur mit Stammpersonal, sondern verfügt zudem über eine weitreichende Datenbank mit zusätzlichen Stammübersetzern, welche nicht nur nach Sprachen, sondern auch nach Themengebieten gelistet sind. Derart stellt das Übersetzungsbüro sicher, dass Ihre juristische Übersetzung von dem Übersetzer angefertigt wird, der die Bedingungen für diese am besten erfüllt.

Dazu kommen weitere Vorteile eines Übersetzungsbüros wie Translate Trade aus Wien. Es wird moderne Software eingesetzt, um Fehler bei der Übersetzung zu vermeiden und schließlich wird die juristische Übersetzung noch ein weiteres Mal auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Juristische Übersetzungen gehören in die Hand eines Experten im Übersetzungsbüro.

Wenn etwas nicht übersetzbar ist

Übersetzen bedeutet, einen Text so in die Zielsprache zu transferieren, als wäre es das Original. Das bedeutet, man darf dem Taxt nicht ansehen, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Aus diesem Grunde werden die Aufträge in einem Übersetzungsbüro wie Translate Trade, ein Übersetzungsdienstleister aus 1150 Wien, in der Regel auch nur an Muttersprachler übergeben, denn beim Übersetzen kommt es nicht nur darauf an, die Sprache in all ihren Feinheiten zu kennen, sondern auch die kulturellen Aspekte berücksichtigen zu können.

Übersetzung unmöglich?

Beim Übersetzen stößt man mitunter auf das Problem, dass es für ein Wort oder eine Phrase keine genaue Übersetzung gibt. In der Branche wird dieses Phänomen auch als Unübersetzbarkeit bezeichnet. Wie aber geht der Übersetzer damit um? Aber erst wollen wir dies an einem Beispiel illustrieren.

Bei der Übersetzung des Wortes „burro“ aus dem Italienischen kommen wir natürlich auf das Wort „Butter“, ganz klar. Butter gibt es auch in beiden Kulturen und in beiden Fällen handelt es sich um ein essbares Molkereiprodukt. Aber auch wenn es hier so einfach erscheinen mag, sollte man bedenken, dass die Bedeutung dieses Begriffs in beiden Kulturen auseinandergeht.

Butter richtig übersetzen

Butter ist nicht gleich Butter

Während man Butter im deutschsprachigen Raum als Brotaufstrich verwendet, wird sie in Italien zum Kochen verwendet. Im Gegensatz zu Deutschland weist dieses Nahrungsmittel in Italien auch keine gehobene soziale Konnotation auf. Margarine ist im Vergleich dazu nicht so vornehm.

Im Notfall muss eine Umschreibung

Diesem Phänomen muss man entgegenwirken, indem man sich der freien Übersetzung bedient. Das heißt, dass bestimmte Begriffe im Zieltext hinsichtlich ihrer kulturellen und sozialen Bedeutung ersetzt werden. Sollte das nicht funktionieren, gibt es dann noch die Lösung der Umschreibung. In der Fachsprache wird diese Technik auch „Periphrase“ genannt.

Im Klartext heißt dass, das der Übersetzer einen Begriff mit mehreren Worten umschreibt. Aber auch wenn es eine Vorgehensweise ist, die durchaus üblich in der Branche ist, sehen es viele Übersetzer als eine Form des persönlichen Scheiterns an und versuchen dies, so gut wie möglich zu vermeiden.

Beglaubigte Übersetzung – Die Beglaubigung von Privatdokumenten

Urkunden, die aus dem Ausland stammen und in Österreich verwendet werden müssen, oder Urkunden, die in Österreich ausgestellt wurden und im Ausland präsentiert werden müssen, benötigen eine Bestätigung, dass es sich bei diesen Urkunden um echte Urkunden handelt.

Urkunden werden in jedem Land in anderer Form angefertigt. Von daher wird in vielen Fällen eine Legalisation oder Apostille angefordert, die belegt, dass es sich bei der Urkunde um eine echte Urkunde handelt.

Apostille oder Legalisation: worin liegt der Unterschied?

Ob eine Legalisation oder eine Apostille benötigt wird, kommt darauf an, in welchem Land die Urkunde ausgestellt wurde, in welchem Land sie verwendet werden soll und wo sich der Inhaber der Urkunde befindet.

Die Legalisation beispielsweise ist die Bestätigung einer aus dem Ausland stammenden, öffentlichen Urkunde. Diese Bestätigung wird von einem Konsularbeamten gegeben, der sich im Staat befindet, in dem die Urkunde verwendet werden soll. So können sich Menschen, die sich in Österreich aufhalten und eine persönliche, öffentliche Urkunde legalisieren müssen, an ihr Konsulat wenden.

Andersherum geht es bei der sogenannten „Haager Apostille“, auch als Apostilia bekannt. Die Haager Apostille bestätigt die Echtheit einer öffentlichen Urkunde in dem Land, in dem die Urkunde ausgestellt wurde. Das Konsulat muss dann später nichts mehr bestätigen. Die Zuständigkeit kann hier variieren, bei privaten, öffentlichen Urkunden wird die Apostille jedoch häufig von höheren Gerichtsinstanzen vergeben.

Der Wortlaut der Apostille muss auch übersetzt werden

Wenn Sie die beglaubigte Übersetzung einer Urkunde benötigen, sollten Sie sich vorher informieren, ob Sie eine Legalisation oder die Haager Apostille benötigen. Oft entscheidet man sich vorschnell für eine Übersetzung und muss diese dann neu anfertigen lassen. Der Wortlaut der Haager Apostille muss auch übersetzt werden und dazu dem Übersetzer im Original vorliegen.

Die Übersetzungsagentur AlleSprachen.at GmbH (Website: http://www.allesprachen.at/) kann bei Fragen zur Übersetzung von Urkunden mit Legalisation oder Haager Apostille behilflich sein und kompetent beraten.

ALLESPRACHEN.AT-ISO 9001 GmbH

Am Eisbach 36a
Graz,
Steiermark
8055

Phone: 0316 291629

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